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Sommertour 2026 - Unterwegs im Enzkreis
Zwei Wochen, zahlreiche Termine und vor allem viele persönliche Gespräche: Bei meiner Sommertour war ich im gesamten Wahlkreis unterwegs – bei Bürgerinnen und Bürgern, in Rathäusern, Einrichtungen, Unternehmen, Vereinen und auf Veranstaltungen. Dabei ging es mir vor allem darum, zuzuhören, konkrete Anliegen mitzunehmen und dort genauer hinzuschauen, wo politische Entscheidungen im Alltag ankommen.
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Geben Sie Ihren Senf dazu.
Briefkastenaktion
Politik beginnt für mich mit Zuhören. Deshalb war ich während meiner Sommertour in Neulingen, Keltern, Wimsheim und Friolzheim unterwegs und habe meine „Senf“-Postkarten direkt in die Briefkästen gebracht. Dabei können Sie mir ganz unkompliziert sagen, wo der Schuh drückt, was gut läuft und was sich ändern sollte. Denn ich möchte nicht nur dann nach Meinungen fragen, wenn eine Wahl vor der Tür steht. Die Rückmeldungen nehme ich mit in meine tägliche politische Arbeit.
Rückmeldungen sind weiterhin über das Online-Formular möglich.
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Was beschäftigt unsere Rathäuser?
IM AUSTAUSCH MIT DEN KOMMUNEN
Meine Sommertour habe ich auch genutzt, um meine Antrittsbesuche bei den Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern im Wahlkreis fortzusetzen. In Remchingen bei Bürgermeisterin Julia Wieland, Straubenhardt bei Bürgermeister Helge Viehweg, Königsbach-Stein bei Bürgermeister Heiko Genthner und Knittlingen bei Bürgermeister Alexander Kozel standen ganz unterschiedliche örtliche Themen auf der Agenda. Gleichzeitig zeigt sich in diesen Gesprächen immer wieder ein roter Faden: Unsere Kommunen brauchen ausreichend finanziellen und politischen Handlungsspielraum, weniger Bürokratie und einen verlässlichen Partner auf Landesebene.
Politik ohne große Hürden
MITEINANDER INS GESPRÄCH KOMMEN
Politischer Austausch muss nicht immer im Sitzungssaal stattfinden. Bei meinen AfterWork-Terminen in Wiernsheim, Mühlacker, Neuhausen und Remchingen, an den Infoständen in Mühlacker, Straubenhardt und Wurmberg sowie beim politischen Stammtisch in Öschelbronn gab es viele Gelegenheiten für direkte Gespräche. Genau diese Begegnungen sind mir wichtig: ohne lange Tagesordnung, ohne vorher festgelegte Fragen und möglichst unkompliziert. So erfahre ich unmittelbar, welche Themen die Menschen beschäftigen – von ganz konkreten Problemen vor Ort bis zu den großen landes- und bundespolitischen Fragen.
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Vor Ort zuhören und genauer hinschauen
EINBLICKE, DIE MAN NICHT AM SCHREIBTISCH BEKOMMT
Zur politischen Arbeit gehört für mich, Einrichtungen und Verantwortliche direkt vor Ort zu besuchen. Während meiner Sommertour war ich unter anderem im Johanneshaus in Niefern-Öschelbronn, beim Ferienzeltlager in Eisingen, bei der Bäckerei Reinhardt in Knittlingen und im Haus Heckengäu in Heimsheim zu Gast. Ich möchte erfahren, was in der Praxis funktioniert, wo Vorschriften oder Rahmenbedingungen Probleme bereiten und an welchen Stellen die Landespolitik konkret unterstützen kann. Viele dieser Hinweise fließen anschließend direkt in meine Arbeit und in Gespräche mit den zuständigen Stellen ein.
Vom Wahlkreis an die richtigen Stellen
ANLIEGEN WEITERBRINGEN
Nicht jedes Problem lässt sich vor Ort lösen. Deshalb gehört für mich auch der direkte Austausch mit den zuständigen Behörden dazu. Bei meinem Gespräch mit Regierungspräsident Alexander Föhr in Karlsruhe konnte ich mehrere konkrete Anliegen aus dem Enzkreis ansprechen. Auch beim Gemeindeverwaltungsverband Kämpfelbachtal ging es um Themen, die mehrere Kommunen gemeinsam betreffen. Mein Anspruch ist dabei klar: Anliegen nicht nur aufnehmen, sondern nachhaken und sie dort platzieren, wo Entscheidungen getroffen werden können.

Weitere Einblicke finden Sie auf meinen Social Accounts:
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